Romeo und Julia (W.Shakespeare)

"Die TheaterRuine scheint für solche Liebesdinge geschaffen zu sein. Altertümliches
gepaart mit Moderne, Aufbrausendes und Sinnliches" (DNN)

 

 

 




Fotos: TheaterRuine e.V. oder Berger

Shakespeares Meisterwerk zählt ohne Zweifel zu den Klassikern der Weltliteratur und ist eines der am häufigsten aufgeführten Stücke.
Doch was bewirkt diese Zeitlosigkeit? Sicherlich die Magie und die Kraft einer Liebe, die auf den Trümmern des Hasses erblüht und den Tod überdauert. Aber auch seine Aktuali-
tät, die uns immer wieder vor Augen führt, dass die "barbarischen Zeiten" noch längst nicht vorbei sind.

Romeo:
Unterstehst du dich und kommst zurück,
Und spionierst, was ich noch weiter tu,

Bei Gott, ich reiß dich Glied für Glied in Stücke
Und fütter diesen Friedhof mit den Fetzen.

Die Zeit und meine Pläne sind barbarisch,
Wildwütiger und unerbittlicher
Als Tigermägen oder Meerestoben

Diese Inszenierung ist nicht mehr im aktuellen Spielplan.

Regie: Jörg Berger
Ausstattung: Tanja Wackwitz
Austattungsassitenz: Marren Jacob
Choreographie: Winfried Haas

Darsteller:
Der Tod: Winfrid Haas / Ingrid Schütze
Fürst: Dirk Vonderlind
Paris: Lukas Schergant
Montagu: Wolfgang Schütze
Romeo: Torsten Troisch
Mercutio: Jan Dietl
Benvoleo: Ingrid Schütze / M. Rockstroh
Capulet: Karl-Michael Weber
Lady Capulet: Andrea Rump

Julia:
Marianne Heubaum
Tybalt: Ingmar Härtel
Amme: Barbara Reinhardt
Bruder Lorenzo: Bernhard Kranich

Clowns, Bürger: Angela Huth,
Elke Scheibe, Judith Hellmann, Kerstin Haumann, Sandra Hartwig, Sebastian Hellmann, Sabine Boljahn

Technik: Jens Döring, Tom Pilath

Produktion: TheaterRuine St.Pauli e.V.
Premiere: 2001
WA Premiere: 26.5.2004